Vortrag zu Albert Camus

Einer der unbestechlichsten Linken seiner Zeit (Mitte 1930 – Ende 1950) in Frankreich. Während Jean Paul Satre bspw. mit dem stalinistischen Regime noch haderte, bis er  1956, diesem eine Absage erteilte. Camus beschrieb unbequemes für viele aus der Linken. Einige orthodoxe Marxisten sahen in ihm gar einen „Konterrevolutionär“. Er verurteilte das stal. GULAG-System. Camus mißbilligte schärfstens die Unterdrückung linker emanzipatorischer Bewegungen im Realsozialismus. Hielt reden vor der Pariser Arbeiterbörse. So 1956, beim Aufstand in Ungarn. […]

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Viel neues im Laden!

                    -60 Neue Bücher von den Verlagen: Unrast, Alibri, Schmetterling, Trotzdem, Diss. Unteranderem das neu erschienene Buch vom Autor*innenkollektiv Crimethinc, „Work“! -Die neue Ausgabe der GAIDAO  Nr. 43! -Flyer, Plakate, Broschüren zur Antimilitarismus Kampagne der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr und der Föderation Deutschsprachiger Anarchist*innen zum abholen und weiter Verteilen!

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Solidarität mit Black Mosquito!

Am 12.​03.​2014 fand in Flens­burg eine Haus­durch­su­chung statt. Um 10:30 stan­den je ca. 5 Be­am­te des LKA / K5 (Staats­schutz) vor den Türen des Wohn­pro­jek­tes Sen­f­fa­brik und den Bü­ro­räu­men des an­ar­chis­ti­schen Ver­san­des black-​mos­qui­to. Durch­sucht wur­den nur die Bü­ro­räu­me. Im Be­schluss wird gegen den an­geb­lich ver­ant­wort­li­chen N. er­mit­telt. Vor­wurf: „öf­fent­li­che Auf­for­de­rung zu Straf­ta­ten“. Kon­kret wurde nach einem Auf­kle­ber mit dem Auf­druck „Fol­low the Cops back Home“ ge­sucht. Wäh­rend der Durch­su­chung wurde al­ler­dings schein­bar will­kür­lich alles ein­ge­sam­melt, […]

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Plakat zum Todestag von Erich Mühsam ab jetzt im Buchladen

Erich Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg) war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung derMünchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein. In der Nacht des Reichstagsbrandes wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 10. Juli 1934 von der SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordet. Zum mitnehmen – gerne auch mehr, als das eine für’s Zimmer.

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