Nordstadtblogger: Großes Besucherinteresse: Der anarchistische Kultur- und Buchladen „Black Pigeon“ hat in der Nordstadt eröffnet

Allen Störversuchen zum Trotz: Der anarchistische Kultur- und Buchladen „Black Pigeon“ hat planmäßig am Freitagnachmittag unter großem Besucherinteresse eröffnet. Daran konnte auch eine Kundgebung von 35 Neonazis am Abend nichts ändern. Dagegen hatten sich mehr als 250 AntifaschistInnen vor dem Laden formiert, nachdem Rechtsextreme schon zwei Mal die Scheiben des Ladens eingeworfen hatten. weiterlesen: Nordstadtblogger

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Autonome Antifa 170: Black-Pigeon-Eröffnung ohne Störung

Trotz Mobilisierung der Neonazis gegen das Anarchistische Buch- und Kulturzentrum an der Scharnhorststraße fand die Eröffnung des Ladens ohne Störung statt. Ca. 150 Anarchist_innen und Antifaschist_innen feierten unbeschwert die Eröffnung des neuen Ladens. Weitere Menschen stellten sich im ganzen Viertel rund um die Scharnhorststraße den Neonazis entgegen. weiterlesen: AA170

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Linksunten: Autonome Antifaschist*innen aus ‪‎Dortmund‬: Nazis am 18.3. im Hafen versenken!

Die Dortmunder Nazis haben einen neuen Feind gefunden. Den anarchistischen Buchladen “Black Pigeon”, nach einer erfolgreichen Zeit am Borsigplatz ziehen unsere Freund_Innen vom “Black Pigeon” in größere Räumlichkeiten in der Scharnhorststraße im Hafenviertel um. Nachdem die Nazis dies heraus gefunden hatten, starteten sie mit einer eingeworfenen Fensterscheibe eine Kampagne gegen den Laden. Es folgten Drohungen und eine Kundgebung, mit 10 Nazis, gegen den Vermieter. Die Imobilienfirma sah aber keinen Grund zur Kündigung der Räumlichkeiten und […]

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Bald auch bei uns: Angebot an veganen Nahrungs- und Gebrauchsmittel

Wie schon im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne angekündigt, wird sich mit der Neueröffnung in der Scharnhorststr. 50 auch bei unserem Produktangebot etwas verändern. Neben Büchern bieten wir ab dem 18.03 auch vegane Nahrungs- und Gebrauchsmittel an. Für viele Menschen aus unserem Kollektiv bedeutet die bewusste Entscheidung zu einer veganen Lebensweise (d.h. das Vermeiden von Produkten aus Tierausbeutung, sowohl beim Verzehr wie auch allgemein als “Gebrauchssachen”), eine politisch-ethische Entscheidung als teil einer elementaren Herrschaftskritik. In dieser Haltung […]

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